VDBUM SERVICE
15.09.2014

Gute Ideen sind gefragt!

VDBUM lobt Förderpreis 2015 für Innovationen in der Baubranche aus

Zum dritten Mal vergibt der VDBUM seinen Förderpreis für Innovationen in der Baubranche. Die Verleihung erfolgt auf dem VDBUM-Großseminar im Februar 2015 in Kassel. Bewerber müssen ihre Unterlagen bis zum 15. November beim uns einreichen. Interessenten können die Formblätter für die Bewerbung sowie die Bewerbungskriterien hier herunterladen.

„Aufgrund der großen Resonanz aus der Praxis haben wir uns entschieden, unseren Nachwuchspreis in einen Förderpreis umzubenennen", erklärt VDBUM-Geschäftsführer Dieter Schnittjer. „Damit wollen wir unterstreichen, dass dieser Preis in gleicher Weise für Studenten, Jungakademiker, Auszubildende und erfahrene Praktiker mit innovativen Ideen gedacht ist."

Preise in drei Kategorien

Der Förderpreis wird in folgenden Kategorien verliehen:
Kategorie 1: Baumaschinen und Komponenten;
Kategorie 2: Innovationen aus der Praxis;
Kategorie 3: Bauverfahren. In allen drei Kategorien wird jeweils ein mit 2.500 Euro dotierter Erster Preis vergeben. Pro Unternehmen oder Hochschule können maximal zwei Arbeiten für jede Kategorie eingereicht werden. Diese sollten nicht älter als fünf Jahre sein. Eine Jury aus praxisnahen Anwendern, Herstellern und Wissenschaftlern wird die Einsendungen auswerten und zur Preisverleihung vorschlagen

„Die preiswürdigen Arbeiten und Konzeptionen sollen darauf abzielen, die Wirtschaftlichkeit des Einsatzes von Baumaschinen und Komponenten zu steigern oder auch Bauverfahren zu optimieren und somit den Nutzen für Anwender zu erhöhen", beschreibt Dieter Schnittjer die Anforderungen. Mit der Auslobung des in der Baubranche einzigartigen Preises möchte der Verband Innovationen und technischen Fortschritt in seinem Kompetenzbereich fördern.

Den angemessenen Rahmen für die Preisverleihung stellt das attraktive VDBUM-Großseminar dar, das der Verband vom 24. bis 27. Februar 2015 erneut in Kassel ausrichtet und das in diesem Jahr 800 Teilnehmer anlockte. Den Preisträgern ist dabei eine große Aufmerksamkeit von Anwendern und Herstellern sicher.

Weitergehende Fragen zur Ausschreibung, zur Thematik oder zur Organisation beantworten die Mitarbeiter der VDBUM-Geschäftsstelle in Stuhr bei Bremen telefonisch unter (04 21) 8 71 68-0 oder per Mail unter zentrale@vdbum.de. Als direkter Ansprechpartner steht darüber hinaus das VDBUM-Vorstandsmitglied Prof. Dr.-Ing Jan Scholten unter der Rufnummer (01 51) 42 26 63 16 zur Verfügung.

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Jury-Vorsitzender Dirk Bennje (l.) und VDBUM-Geschäftsführer Dieter Schnittjer (r.) zeichneten die diesjährigen Preisträger aus: (v. l.) Thorsten Frenz, TU München, Johann Wild, Max Bögl, Nico Krekeler, Ruthmann, und Rüdiger Stehnke, IBAF.